Handballnews

Alle aktuellen Nachrichten aus DKB Handball-Bundesliga. News, Ergebnisse und Tabellen aus der besten Handball-Liga der Welt.
  1. Ein Hauch von Vorentscheidung lag in der Luft, als sich die Zuschauer in der "Hölle Nord" von ihren Sitzen erhoben.

    "Die Nummer eins im Land sind wir", sangen die Anhänger der SG Flensburg-Handewitt. Und tatsächlich: Nach dem schweren Patzer von Verfolger THW Kiel gegen den SC Magdeburg (25:28) und dem eigenen 28:18-Kantersieg gegen den HC Erlangen spricht vieles für eine erfolgreiche Titelverteidigung der Nordlichter.

    Sechs Punkte beträgt der Vorsprung der makellosen Flensburger inzwischen. "Das ist schon heftig. Eine kleine Vorentscheidung ist es sicherlich schon", sagte Sky-Experte Stefan Kretzschmar. Und während man bei der SG trotz der Super-Serie von 42:0-Punkten um Understatement bemüht war, herrschte beim Erzrivalen in Kiel Tristesse.

    Titel für Kiel "in weite Ferne gerückt"

    "Die Minuspunkte tun natürlich weh", sagte THW-Trainer Alfred Gislason. Die erste Liga-Niederlage nach zuvor 16 Erfolgen nacheinander könnte in der Endabrechnung die entscheidende sein. Der Titel sei nun "in weite Ferne gerückt", sagte Gislason und stellte bedröppelt fest: "Wenn man oben dran bleiben will, muss man solche Spiele gewinnen." 

    Die erste Heimniederlage der Saison traf die Kieler ins Mark. Anstatt zur großen Aufholjagd zu blasen, wie von vielen Experten prognostiziert, geht der Blick nun erst einmal in den Rückspiegel. "Wir sind sehr enttäuscht. Jetzt müssen wir uns erst einmal sammeln, schütteln und weitermachen", sagte THW-Sportchef Viktor Szilagyi.

    Tabelle spiegelt Machtverhältnisse im Welthandball wieder

    Die Machtverhältnisse in der Liga spiegeln ein Stück weit auch die Situation im internationalen Handball wider. Während Flensburg das Geschehen ohne aktuellen deutschen Nationalspieler, dafür mit vier dänischen Weltmeistern und vier norwegischen Vize-Champions bestimmt, reicht es für die Kieler, gespickt mit Stützpfeilern des DHB-Teams, aktuell nicht für ganz oben.

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    "Flensburgs Übermacht ist ein Warnschuss für den DHB", titelte sportschau.de am Montag. Die Dominanz der SG sei "ein Denkzettel für die Nationalmannschaft", der Stand in der Liga passe zum Ausgang der WM: "Wiencek und Co. spielen ordentlich, aber bis zur Spitze fehlt noch ein gutes Stück." Das deutsche Team war bei der Heim-WM im Januar Vierter geworden.

    Flensburg wandelt auf Kieler Spuren

    In Flensburg interessierte man sich für derlei Gedankenspiele herzlich wenig. Selbst der Kieler Ausrutscher verleitete die Protagonisten nicht zu großspurigen Parolen. "Wir gucken nicht auf andere, wir ziehen weiterhin unser Ding durch", sagte SG-Geschäftsführer Dierk Schmäschke.

    Die Zahlen sprechen für sich: Mit saisonübergreifend 29 Liga-Siegen in Folge wandeln die Flensburger inzwischen auf den Spuren der legendären Kieler Mannschaft, die zwischen Mai 2011 und September 2012 sagenhafte 40 Liga-Spiele in Serie gewann und in dieser Zeit den sporthistorischen Meistertitel mit 64:0-Punkten feierte.

    Komplett aufgegeben haben sich die Kieler aber noch nicht. Immerhin empfängt der THW den Nordrivalen am 30. Spieltag noch in der Sparkassen Arena, zudem muss Flensburg in der Rückrunde noch die schweren Auswärtshürden in Magdeburg und bei Pokalsieger Rhein-Neckar Löwen meistern.

  2. Rekordmeister THW Kiel hat einen schweren Rückschlag im Meisterschaftsrennen der Handball-Bundesliga kassiert.

    Das Team von Trainer Alfred Gislason verlor vor eigener Kulisse gegen den SC Magdeburg mit 25:28 (13:14) und hat nach der ersten Heimniederlage der Saison nun 36:6 Punkte auf dem Konto.

    Flensburg siegt

    Titelverteidiger SG Flensburg-Handewitt nutzte beim 28:18 (13:9)-Erfolg gegen den HC Erlangen Kiels Patzer und hat noch immer eine weiße Weste (42:0).

    Die Füchse Berlin setzten sich gegen den VfL Gummersbach mit 25:29 (13:7) durch und sind hinter den Magdeburgern (32:10) weiter Tabellenfünfter (28:14). Spielmacher Michael Kraus verlor bei seinem Debüt für die SG BBM Bietigheim bei der MT Melsungen 24:31 (12:16).

    Dem 35-Jährigen, der erst am Samstag vom TVB Stuttgart zum Tabellenvorletzten gewechselt war, gelangen sechs Tore. Der Bergische HC gewann gegen die HSG Wetzlar 26:22 (16:8).

    Albin Lagergren (7), Robert Weber und Christian O'Sullivan (jeweils 6) avancierten zu den besten Werfern des SCM, der THW hatte in Domagoj Duvnjak (7) und Lukas Nilsson (5) seine erfolgreichsten Akteure. Gislason räumte bei Sky ein, dass die Meisterschaft "natürlich in weite Ferne gerückt ist, wenn wir jetzt sechs Punkte hinter Flensburg sind".

    SCM zieht in Schlussphase davon

    Zweiter gegen Vierter - das Duell der beiden Traditionsklubs versprach Hochspannung. Das Hinspiel hatte Magdeburg mit 35:30 für sich entschieden, und das Team von Trainer Bennet Wiegert setzte den Zebras auch in deren eigener Halle zu. Die Gäste führten zur Pause und blieben auch im zweiten Durchgang unangenehm. 

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    Dänemarks Weltmeister-Torwart Jannik Green verhinderte beim Stand von 22:23 den Ausgleich, anschließend zog der SCM auf eine Drei-Tore-Führung davon, und Alfred Gislason nahm die Auszeit. Kiel kam noch einmal zurück, doch O'Sullivan sorgte schließlich für die Entscheidung.

  3. Der deutsche Handball-Vizemeister Rhein-Neckar Löwen hat in der Champions League eine unerwartete Niederlage eingesteckt.

    Am 12. Spieltag unterlagen die Löwen beim zehnmaligen weißrussischen Meister HC Meschkow Brest 24:27 (12:15). Durch die zweite Niederlage in Folge blieben die Mannheimer zwei Spieltage vor Abschluss der Gruppenphase mit zwölf Punkten auf Platz fünf in der Gruppe A.

    Keine 48 Stunden nach dem Bundesligaspiel in Minden (31:26) schienen die Löwen im Universal-Sportkomplex "Wiktorija" die Reisestrapazen ins knapp 1350 Kilometer entfernte Brest noch nicht ganz weggesteckt zu haben.

    Löwen rennen frühem Rückstand hinterher

    Nach acht Minuten liefen die Gäste einem 1:5-Rückstand hinterher, den die Mannschaft von Trainer Nikolaj Jacobsen bis zur Pause nur auf drei Tore (12:15) verkürzen konnte.

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    Nach dem Seitenwechsel kamen die Löwen, bei denen Gudjon Valur Sigurdsson und Andy Schmid mit jeweils fünf Treffern die besten Werfer waren, zwischenzeitlich auf 16:17 (38.) heran.

    In der Schlussphase scheiterten die Gäste mehrfach am glänzend aufgelegten Meschkow-Keeper Iwan Mazkewitsch, der den verdienten Sieg der Gastgeber festhielt.

    Pleite für Hannover im EHF-Cup

    Im zweiten Spiel der EHF-Cup-Gruppenphase hat Europapokalneuling TSV Hannover-Burgdorf einen großen Schritt in Richtung Viertelfinale verpasst.

    Beim kroatischen Topklub RK Nexe unterlagen die Niedersachsen 25:29 (9:14). Dadurch gab die Mannschaft von Trainer Carlos Ortega die Tabellenführung an das Team aus Nasice ab und ist mit zwei Punkten Zweiter der Gruppe B. Bester Werfer der Recken war Rechtsaußen Timo Kastening mit acht Toren.

  4. Spielmacher Michael Kraus wird den Handball-Bundesligisten TVB Stuttgart mit sofortiger Wirkung verlassen und sich dem Ligakonkurrenten SG BBM Bietigheim anschließen.

    Bei dem abstiegsbedrohten Verein erhält der 35-Jährige einen Vertrag bis Saisonende mit Option auf ein weiteres Jahr. Stuttgart hatte vor wenigen Tagen angekündigt, den im Sommer auslaufenden Vertrag mit Kraus im Zuge des anstehenden Verjüngungsprozesses nicht mehr zu verlängern.

    "Gerne hätte ich die Saison beim TVB noch beendet", sagte Kraus: "Das kurzfristige Angebot von Bietigheim bietet meiner Familie und mir aber die Möglichkeit, auch zukünftig in der Region zu bleiben." Er werde nun "alles in die Waagschale werfen", um in Bietigheim "das große Ziel Klassenerhalt zu schaffen".

    Kraus: "Für solche Spiele lebt man"

    "Es waren sehr konstruktive Gespräche mit den Verantwortlichen der SG und ich freue mich extrem auf die anspruchsvolle Aufgabe, die auf uns alle wartet. Für solche Spiele, bei denen es jedes Mal um alles geht, lebt man", sagte Kraus in einer Mitteilung seines neuen Klubs.

    "Mit seiner Erfahrung und seinen außergewöhnlichen Fähigkeiten wird er uns enorm weiterhelfen. Mimi kann Spiele entscheiden und ich freue mich sehr, dass wir ihn überzeugen konnten, das Projekt ‚Klassenerhalt’ mit uns anzugehen", erklärte Bietigheims sportlicher Leiter, Jochen Zürn.

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    Kraus war 2016 vom Ligarivalen Frisch Auf Göppingen nach Stuttgart gewechselt und hatte dort zuletzt mit einer starken Hinrunde für Aufsehen gesorgt. Höhepunkt war die Partie gegen die TSV Hannover-Burgdorf, als er sein Team mit 18 Toren zum Sieg führte.

  5.  Der deutsche Vizemeister Rhein-Neckar Löwen hat in der Bundesliga durch einen Sieg weiterhin die Champions-League-Plätze in Reichweite.

    Die Löwen gewannen bei GWD Minden 31:26 (17:15) und verkürzten mit 35:7 Punkten den Rückstand zum Tabellenzweiten THW Kiel (36:4) (DATENCENTER: Die Tabelle). 

    Die Löwen hatten in Minden zunächst Anlaufschwierigkeiten und gingen nach genau 14 Minuten das erste Mal in Führung (7:6). Die Hausherren hatten nach dem 19:18 durch Christoffer Rambo noch einmal Hoffnung, in den letzten 20 Minuten aber keine Kraft mehr, um den Löwen Paroli zu bieten. Bester Werfer der Gäste war Jerry Tollbring mit neun Treffern.

    Göppingen setzt Aufholjagd fort

    Frisch Auf Göppingen unterstrich seine gute Form durch ein 34:27 (21:13) gegen Abstiegskandidat DHfK Leipzig. Es war der achte Sieg aus den vergangenen zehn Partien für die Gastgeber, Leipzig (12:30) liegt weiterhin auf Rang 15.

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    Im Mittelfeldduell zwischen dem TVB Stuttgart und dem TBV Lemgo Lippe setzten sich die Gastgeber 25:23 (14:11) durch. Dadurch verdrängte der TVB (17:25) den HC Erlangen (16:24) vorerst von Platz elf. Die TSV Hannover-Burgdorf bejubelte beim 27:25 (15:15)-Erfolg bei Tabellenschlusslicht Eulen Ludwigshafen den zweiten Sieg in Folge und ist mit 16:26 Punkten 13.

    Die Spiele im Stenogramm:

    Die Eulen Ludwigshafen - TSV Hannover-Burgdorf 25:27 (15:15)
    Tore: Müller (5), Salger (5), Scholz (4), Durak (3/1), Stüber (2), Falk (2), Dippe (2), Haider (1), Dietrich (1) für Ludwigshafen - Häfner (9), Kastening (8/4), Cehte (4), Brozovic (3), , Büchner (2), Pevnov (1) für Hannover-Burgdorf
    Zuschauer: 2041

    TVB Stuttgart - TBV Lemgo Lippe 25:23 (14:11)
    Tore: Schmidt (6), Schweikardt (4/3), Pfattheicher (4), Späth (2), Schmimmelbauer (2), Häfner (2), Weiss (2), Baumgarten (2), Kraus (1) für Stuttgart - Zieker (6/2), Suton (6), Hornke (5/3), Carlsbogard (2), Guardiola (2), Bartok (1), Baijens (1) für Lemgo
    Zuschauer: 2183

    FA Göppingen - DHfK Leipzig 34:27 (21:13
    Tore: Schiller (8/3), Schöngarth (7), Rentschler (4), Sliskovic (3), Bagersted (3), Kozina (2), Kneule (2), Sörensen (2), Zelenovic (2), Peric (1) für Göppingen - Weber (7/1), Gebala (3), Binder (3), Milosevic (3), Jahnke (3), Semper (2), Rojewski (2) Wiesmach (2), Esche (1), Jurdzs (1) für Leipzig
    Zuschauer: 4000

    TSV GWD Minden - Rhein-Neckar Löwen 26:31 (15:17)
    Tore: Rambo (7), Zvizej (5/1), Michalczik (4), Padschywalau (3), Cederholm (3), Savvas (1), Gullerud (1), Staar (1), Pusica (1) für Minden - Tollbring (9/3), Kohlbacher (8), Schmid (5), Guardiola Villaplana (3), Larsen (3), Petersson (2), Groetzki (1) für Rhein-Neckar
    Zuschauer: 3194

  6. Titelverteidiger Füchse Berlin hat auch das zweite Gruppenspiel im EHF-Cup gewonnen.

    Die Mannschaft von Trainer Velimir Petkovic feierte einen 29:24 (16:14)-Sieg beim ungarischen Klub Balatonfüredi KSE und ist mit vier Punkten Tabellenführer der Gruppe A. Bester Werfer der Füchse war der isländische Nationalspieler Bjarki Mar Elisson mit sieben Treffern (DATENCENTER: Die Tabelle). 

    Bereits am Dienstag hatte der THW Kiel ebenfalls sein zweites Gruppenspiel gewonnen. Der deutsche Rekordmeister gewann 26:23 (11:11) gegen KS Azoty-Pulawy aus Polen und führt die Gruppe D mit der idealen Ausbeute von vier Zählern an.

    Das Spiel im Stenogramm:

    Balatonfüredi KSE/Ungarn - Füchse Berlin 24:29 (14:16)
    Tore: Mathe (9), Kemeny (4), Semenow (3), Szöllösi (2), Topic (2), Boka (2), Nemeth (1), Ferreira da Silva (1) für Balatonfüredi - Elisson (7), Lindberg (6), Wiede (5), Drux (4), Holm (3), Marsenic (2), Reißky (1), Schmidt (1) für Berlin.
    Zuschauer: 1000 

  7. Der deutsche Rekordmeister THW Kiel hat auch sein zweites Gruppenspiel im EHF-Cup gewonnen. Das Team von Trainer Alfred Gislason gewann 26:23 (11:11) gegen KS Azoty-Pulawy aus Polen und führt die Gruppe D mit der idealen Ausbeute von vier Punkten an.

    Beste Werfer im ersten Kieler Heimspiel im Jahr 2019 waren der Kroate Domagoj Duvnjak und der dänische Weltmeister Magnus Landin Jacobsen mit jeweils sechs Treffern.

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    Für Kiel war es der 18. Sieg im 18. Heimspiel im EHF-Cup, den die Norddeutschen dreimal gewonnen haben. In diesem Jahr soll der vierte Triumph folgen - das Final Four am 19. Mai findet passenderweise in Kiel statt.

  8. Der deutsche Meister SG Flensburg-Handewitt hat mit einem mühsamen Heimsieg das Achtelfinale der Champions League erreicht.

    Mit einem verwandelten Siebenmeter in der letzten Aktion des Spiels rettete Hampus Wanne den Norddeutschen ein 27:26 (16:12) gegen den slowenischen Meister RK Celje. Kurz zuvor hatte SG-Torhüter Benjamin Buric mit einer starken Parade noch einen Rückstand verhindert.

    "Ich habe versucht etwas zu machen, was der Torwart nicht erwartet hat. Wenn man trifft, macht es einfach Spaß", sagte Wanne bei Sky.

    "Ich bin zufrieden, dass wir im Achtelfinale sind. Aber nicht mit der Art und Weise, wir machen vorne zu viele Fehler", sagte Co-Trainer Mark Bult, der den erkrankten Chefcoach Maik Machulla vertrat: "Das können wir nachher analysieren, aber jetzt sind wir erst einmal ganz zufrieden mit den zwei Punkten." 

    Flensburg hat nun die Chance, sich in den verbleibenden beiden Gruppenpartien noch eine bessere Ausgangslage für die K.o.-Phase zu erspielen. Bester Werfer bei Flensburg war Matchwinner Wanne mit acht Toren, Rasmus Lauge Schmidt und Lasse Svan trafen je fünfmal. 

    Drei Tage nach der Niederlage bei HC Motor Saporoschje fand Flensburg nur schwer ins Spiel. Die Reisestrapazen - das Team war erst am Montagabend aus der Ukraine zurückgekehrt - waren den Norddeutschen anzumerken.

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    Wanne mit starken Nerven

    Erst nach einigen Minuten fand Flensburg besser ins Spiel und erkämpfte sich zum Ende der ersten Halbzeit eine Vier-Tore-Führung. Dennoch blieb das Spiel bis zum Schluss offen, weil sich die SG zu viele Fehler leistete und Celje ein hartnäckiger Gegner war.

    Wanne behielt die Nerven und verwandelte den Siebenmeter mit Hilfe des linken Innenpfostens.