Handballnews

Alle aktuellen Nachrichten aus DKB Handball-Bundesliga. News, Ergebnisse und Tabellen aus der besten Handball-Liga der Welt.
  1. Der Deutsche Meister SG Flensburg-Handewitt will nach dem Auftaktsieg in der Champions League schon am Mittwoch nachlegen. Das Team von Trainer Maik Machulla empfängt in eigener Halle den kroatischen Topklub HC PPD Zagreb. (Champions League: SG Flensburg-Handewitt -HC PPD Zagreb ab 19 Uhr im LIVETICKER)

    "Wir bekommen es mit einem sehr klangvollen Namen zu tun", sagte SG-Trainer Maik Machulla dem NDR: "Auch wenn der kroatische Meister in der letzten Zeit viele Abgänge zu verzeichnen hatte, versteht er es immer wieder, gut ausgebildete Spieler hervorzubringen."

    Für SG-Torhüter Benjamin Buric wird es eine besondere Partie, er tritt gegen seinen Zwillingsbruder Senjamin an. Zum Auftakt hatte Flensburg beim französischen Vorjahresfinalisten HBC Nantes mit 34:31 gewonnen.

    So können sie Flensburg-Handewitt - Zagreb live verfolgen: 

    TV: Sky

    Liveticker: Sport1.de

  2. Bundesligist TSV Hannover-Burgdorf muss in den kommenden Wochen auf Evgeni Pevnov verzichten. Der 29 Jahre alte Kreisläufer zog sich einen Einriss des Innenbandes im linken Knie zu und wird den Recken bis zu sechs Wochen lang fehlen. 

    Pevnov ist nach Kapitän Kai Häfner (Bauchmuskelprobleme), Rechtsaußen Torge Johannsen (Wade) und Rückraumspieler Mait Patrail (Bandscheibenvorfall) bereits der vierte prominente Ausfall bei der TSV. Er hatte sich die Verletzung im Bundesliga-Spiel bei den Füchsen Berlin (28:29) zugezogen.

    "Wir müssen die Ausfälle als Mannschaft auffangen. Die Spieler, die zur Verfügung stehen, werden in den kommenden Wochen noch mehr gefordert sein", sagte Hannovers sportlicher Leiter Sven-Sören Christophersen.

  3. Der deutsche Handball-Meister SG Flensburg-Handewitt ist mit einer Glanzvorstellung in die Königsklasse gestartet.

    Die Mannschaft von Trainer Maik Machulla gewann am 1. Spieltag der Gruppe B in der Champions League beim französischen Vorjahresfinalisten HBC Nantes mit 34:31 (18:16). Der Norweger Magnus Rod war mit sechs Toren der erfolgreichste Werfer der SG. 

    In einer hochklassigen Begegnung mit viel Tempo zog Flensburg in der zweiten Hälfte entscheidend auf 30:24 (50.) davon. Bereits am Mittwoch steht das zweite CL-Gruppenspiel auf dem Programm, der kroatische Rekordmeister RK Zagreb wird in der Flensburg Arena zu Gast sein. (SERVICE: Spielplan)

    Löwen besiegen Rekord-Titelträger

    Pokalsieger Rhein-Neckar Löwen war bereits am Mittwoch gegen Rekordtitelträger FC Barcelona mit einem 35:34 (16:13) furios in die Gruppe A gestartet.

    Die Sieger der Gruppen A und B ziehen direkt ins Viertelfinale ein, die Teams auf den Plätzen zwei bis sechs qualifizieren sich für das Achtelfinale. Ziel der Teams ist das Finalturnier der besten Vier am 1./2. Juni 2019 in Köln.

    Das Spiel im Stenogramm:

    HBC Nantes/Frankreich - SG Flensburg-Handewitt 31:34 (16:18)
    Tore:Rivera Folch (6), Claire (5), Hansen (4), Lagarde (4), Tournat (3), Gurbindo Martinez (3), Lasarow (2), Auffret (2), Balaguer Romeu (1), Pechmalbec (1) für Nantes - Röd (6), Lauge Schmidt (5), Golla (4), Wanne (4), Jeppsson (3), Glandorf (3), Svan (3), Hald Jensen (3), Joendal (2), Gottfridsson (1) für Flensburg
    Zuschauer:5108

  4. Die Füchse Berlin haben als erster Verein das Viertelfinale im DHB-Pokal erreicht.

    Das Team von Trainer Velimir Petkovic gewann bei GWD Minden mit 31:26 (17:9), erfolgreichster Werfer der Berliner war Frederik Simak mit sieben Toren, sechsmal traf er vom Siebenmeterpunkt. Für Minden erzielte Rückraumspieler Christoffer Rambo neun Treffer.

    Die restlichen Viertelfinal-Begegnungen werden am 16./17. Oktober ausgespielt. Da die Füchse als EHF-Pokalsieger vom 16. bis 19. Oktober bei der Vereins-WM in Doha dabei sind, wurde die Partie in Minden vorgezogen. (SERVICE: Spielplan)

  5. Tabellenführer SC Magdeburg hat in der Handball-Bundesliga seine weiße Weste gewahrt, dagegen leistete sich der zweimalige deutsche Meister Rhein-Neckar Löwen im fünften Spiel den ersten Punktverlust.

    Der amtierende DHB-Pokalsieger kam durch einen Treffer von Mads Mensah erst eine Sekunde vor der Schlusssirene zu einem mühevollen 24:24 (12:11) in eigener Halle gegen den SC DHfK Leipzig. (SERVICE: Spielplan)

    "Wir haben den Anfang verschlafen und waren dann nicht bereit genug, für dieses Spiel. Leipzig hat ein Riesenspiel gemacht und wir hatten keine Durchschlagskraft aus dem Rückraum. Zudem war Andy Schmid leider krank, er ist aber sehr wichtig", kommentierte Trainer Nicolaj Jacobsen die Leistung seiner Mannschaft.  

    Derweil setzte Spitzenreiter SC Magdeburg seine Siegesserie fort. Der SCM gewann bei Altmeister VfL Gummersbach souverän mit 31:20 (17:10) und führt die Tabelle mit 12:0 Punkten vor Meister SG Flensburg-Handewitt (10:0) an. Die Flensburger waren am Sonntag in der Champions League beim HBC Nantes in Frankreich im Einsatz und deshalb in der Bundesliga spielfrei.

    Kiel nach zwei Niederlagen in Serie wieder erfolgreich

    Rekordmeister THW Kiel meldete sich nach zwei Niederlagen in Folge als Sieger zurück und verbesserte sich in der Tabelle auf den fünften Platz. Die Zebras gewannen gegen Aufsteiger SG BBM Bietigheim nach einer zähen ersten Halbzeit am Ende souverän mit 34:20 (13:10).

    Für Furore sorgt weiterhin Aufsteiger Bergischer HC, der sich nach dem 35:26 (18:10) gegen den TBV Lemgo Lippe auf Position sechs der Tabelle schob. (SERVICE: Spielplan)

    Seinen Platz in der Spitzengruppe behauptete Frisch Auf Göppingen durch ein 31:25 (14:11) gegen den TBV Stuttgart. Während Stuttgart sich nach der Niederlage auf Platz zwölf wiederfindet, liegt Göppingen als Vierter nur einen Punkt hinter den Rhein-Neckar Löwen auf Position drei.

    Die Spiele im Stenogramm:

    Rhein-Neckar Löwen - DHfK Leipzig 24:24 (12:11)
    Tore: Kohlbacher (5), Tollbring (5), Fäth (4), Groetzki (4), Mensah Larsen (3), Petersson (3) für Rhein-Neckar - Santos (5), Pieczkowski (5), Weber (4), Semper (4), Wiesmach (4), Milosevic (2) für Leipzig
    Zuschauer: 4762

    THW Kiel - SG BBM Bietigheim 34:20 (13:10)
    Tore: Bilyk (10), Rahmel (9), Landin Jacobsen (6), Wiencek (3), Weinhold (2), Zarabec (1), Pekeler (1), Nilsson (1), Kristjansson (1) für Kiel - Schäfer (8), Döll (2), Rentschler (2), Haller (2), Vlahovic (1), Schmidt (1), Link (1), Schwarz (1), Weber (1), Fischer (1) für Bietigheim
    Zuschauer: 10.285

    VfL Gummersbach - SC Magdeburg 20:31 (10:17)
    Tore:Norouzinezhad (7), Sommer (3), Vukovic (2), Martinovic (2), Schukow (2), Preuss (2), Baumgärtner (1), Schroter (1) für Gummersbach - Musche (10), Lagergren (5), Chrapkowski (3), Bezjak (3), O'Sullivan (3), Weber (2), Musa (2), Pettersson (2), Molina (1) für Magdeburg
    Zuschauer:2550

    FA Göppingen - TVB Stuttgart 31:25 (14:11)
    Tore: Schiller (11/4), Rentschler (6), Sliskovic (4), Kneule (2), Heymann (2), Zelenovic (2), Kozina (2), Damgaard Espersen (1), Bagersted (1) für Göppingen - Kraus (8/4), Markotic (4), Baumgarten (4), Schagen (3/1), Schweikardt (2), Schmidt (2), Schimmelbauer (1), Weiß (1) für Stuttgart
    Zuschauer: 4300

    Bergischer HC - TBV Lemgo Lippe 35:26 (18:10)
    Tore:Arnesson (7), Fontaine (6), Gunnarsson (5), Boomhouwer (4), Darj (4), Majdzinski (3), Szücs (3), Fraatz (1), Kotrc (1), Criciotoiu (1) für Bergischer - Hornke (8), Suton (5), Zieker (5), Carlsbogard (2), Bartok (2), Klimek (1), Theuerkauf (1), van Olphen (1), Kogut (1) für Lemgo
    Zuschauer:2219

  6. Alfred Gislason sah müde aus, richtig abgekämpft. Die Abreibung von Magdeburg hatte die 59 Jahre alte Trainerikone des THW Kiel mitgenommen. Schon wieder stolpert sein Team durch die Bundesliga, dabei sollte in Gislasons letzter Saison auf der Bank doch alles besser werden.  

    "Wir waren nicht gut genug, das Spiel zu gewinnen", sagte der Isländer nach der desillusionierenden 30:35-Pleite beim entfesselt auftrumpfenden SCM. Während sich das Team aus Sachsen-Anhalt immer mehr in der Spitze festsetzt, wirft der Start der Zebras viele Fragen auf.

    Der THW, vor der Saison von etlichen Experten zum Titelkandidaten Nr.1 erkoren, ist weit entfernt von der Dominanz früherer Tage. (SERVICE: Tabelle)

    Gislason wirbt um Geduld - Pekeler redet Klartext

    Gislason warb erst einmal um Geduld. "Wir haben jetzt mit Flensburg und Magdeburg die vielleicht schwersten Auswärtsspiele der Saison hinter uns", sagte er: "Wir werden weiter hart an uns arbeiten und nach und nach die Dinge korrigieren." Doch nach drei Jahren ohne Meistertitel und angesichts von hochkarätigen Verstärkungen waren die Erwartungen ganz andere. 

    Der Aufsichtsratsvorsitzende Reinhard Ziegenbein sah den THW vor dem Beginn der Spielzeit "wieder auf der Überholspur" und auf dem Weg zurück in eine Führungsrolle. Und Geschäftsführer Thorsten Storm meinte: "Der THW steht auf Angriff."

    Die Bilanz nach vier Partien sieht ganz anders aus. 4:4 Punkte, Mittelmaß. Die verlustpunktfreien Teams aus Flensburg, Magdeburg und der Rhein-Neckar Löwen laufen den Kielern erst mal weg.

    Neuzugang Hendrik Pekeler redete nach dem zweiten Rückschlag binnen einer Woche Klartext. "Die Art und Weise, wie wir verloren haben, tut richtig weh", sagte der Europameister von 2016 den Kieler Nachrichten: "Hier und in Flensburg zu verlieren, ist kein Beinbruch. Aber in der zweiten Halbzeit war jeder von uns nur mit sich selbst beschäftigt."

    THW will Kehrtwende einleiten

    Gislason muss nun beweisen, dass er gemeinsam mit seinem designierten Nachfolger Filip Jicha die richtigen Hebel findet, um den THW wieder auf ein Topniveau zu bringen. Gegen die SG BBM Bietigheim sind die Norddeutschen am Sonntag (HBL: Kiel - Bietigheim ab 16.00 Uhr im LIVETICKER) klarer Favorit. Gleiches gilt für Magdeburg zur selben Zeit beim VfL Gummersbach. (SERVICE: Spielplan)

    SCM-Regisseur Marko Bezjak, mit acht Toren nach dem überragenden Matthias Musche (9) bester Werfer gegen Kiel, warnte sein Team trotz des Höhenflugs vor Übermut. "Unsere Fans können nun träumen, aber wir als Mannschaft bleiben mit beiden Beinen auf dem Boden und konzentrieren uns einfach auf das nächste Spiel", sagte der Slowene, der mit Magdeburg seit elf Monaten in der Liga zuhause unbesiegt ist.

  7. Handball-Bundesligist SC Magdeburg hat das Topspiel gegen Rekordmeister THW Kiel mit 35:30 (18:16) gewonnen und den Titelambitionen der Gäste schon nach fünf Saisonspielen einen herben Dämpfer verpasst.

    Während Magdeburg weiterhin verlustpunktfrei gemeinsam mit dem deutschen Meister SG Flensburg-Handewitt an der Tabellenspitze thront, findet sich Kiel mit einem ausgeglichenen Punktekonto auf Platz acht wieder und droht den Anschluss früh zu verlieren.

    Linksaußen Matthias Musche war mit neun Treffern erfolgreichster Werfer des SCM, achtmal traf Regisseur Marko Bezjak. Für den THW Kiel, der am vergangenen Wochenende bereits das Nord-Derby gegen Flensburg verloren hatte, erzielte Rechtsaußen Niklas Ekberg sechs Tore. Rückraumspieler Nikola Bilyk und der aus Mannheim an die Förde zurückgekehrte Kreisläufer Hendrik Pekeler trafen je fünfmal.

    Flensburg gibt sich keine Blöße

    Flensburg-Handewitt gab sich beim 35:23 (20:9) gegen die Eulen aus Ludwigshafen keine Blöße und hatte Gegner und Spiel ab der ersten Minute voll im Griff. Neunmal traf SG-Linksaußen Magnus Joendal ins Tor der Eulen, damit war er der erfolgreichste Werfer der gesamten Partie. Je fünf Tore erzielten für Ludwigshafen Rückraumspieler Alexander Feld und Linksaußen Jannik Hofmann.

    Dagegen taten sich die mit großen Ambitionen in die Saison gestarteten Füchse Berlin enorm schwer und konnten sich nach dem 29:28 (16:14) gegen die TSV Hannover-Burgdorf vor allem in der hektischen Schlussphase bei ihrem Keeper Silvio Heinevetter bedanken. In der Tabelle sind die Füchse mit 4:4 Punkten Zehnte. Je sechsmal trafen die beiden Nationalspieler Paul Drux und Fabian Wiede für Berlin, sechs Tore erzielten auch Fabian Böhm und Timo Kastening für Hannover.

    Alle Partien im Stenogramm: 

    SG Flensburg-Handewitt - Die Eulen Ludwigshafen 35:23 (20:9)

    Tore: Joendal (9), Jeppsson (7), Glandorf (4), Steinhauser (4), Gottfridsson (2), Rod (2), Svan (2), Golla (2), Hald Jensen (1), Lauge (1), Baijens (1) für Flensburg - Feld (5), Hofmann (5), Salger (3), Dippe (3), Müller (2), Buhrer (1), Stüber (1), Dietrich (1), Hideg (1), Falk (1) für Ludwigshafen

    Zuschauer: 5391 

    Füchse Berlin - TSV Hannover-Burgdorf 29:28 (16:14)

    Tore: Zachrisson (7), Drux (6), Wiede (6), Koch (3), Simak (3), Elisson (2), Holm (1), Gojun (1) für Berlin - Kastening (6), Böhm (6), Olsen (5), Cehte (3), Ugalde (3), Pevnov (2), Brozovic (2), Lehnhoff (1) für Hannover

    Zuschauer: 5748

    HSG Wetzlar - MT Melsungen 26:34 (11:16)

    Tore: Holst (8), Cavor (4), Klimpke (2), Hermann (2), Björnsen (2), Weissgerber (2), Forsell Schefvert (2), Lindskog (2), Rubin (1), Ferraz (1) für Wetzlar - Kühn (8), Reichmann (8), Pavlovic (5), Allendorf (3), Maric (2), Lemke (2), Kunkel (2), Mikkelsen (2), Birkefeldt (1), Müller (1) für Melsungen

    Zuschauer: 4018 

    TSV GWD Minden - HC Erlangen 29:22 (12:9)

    Tore: Rambo (8), Gulliksen (6), Gullerud (4), Michalczik (4), Korte (3), Padshyvalau (2), Zvizej (2) für Minden - Steinert (9), Thümmler (2), Link (2), Bissel (2), Overby (2), Sellin (2), Theilinger (1), Haass(1), Mappes (1) für Erlangen

    Zuschauer: 1669 (SID)

    SC Magdeburg - THW Kiel 35:30 (18:16)

    Tore: Musche (9), Bezjak (8), Chrapkowski (4), Lagergren (4), Musa (2), Pettersson (2), O'Sullivan (2), Damgaard (2), Christiansen (1), Kluge (1) für Magdeburg - Ekberg (6), Weinhold (5), Bilyk (5), Pekeler (5), Nilsson (3), Duvnjak (2), Landin Jacobsen (2), Zarabec (1), Wiencek (1) für Kiel

    Zuschauer: 6600

  8. Handball-Pokalsieger Rhein-Neckar Löwen hat zum Start in die neue Champions-League-Saison ein Ausrufezeichen gesetzt.

    Die Mannschaft von Trainer Nikolaj Jacobsen besiegte am 1. Spieltag der Gruppe A Rekordtitelträger FC Barcelona mit 35:34 (16:13). Der Isländer Gudjon Valur Sigurdsson war mit sechs Toren der erfolgreichste Werfer der Kurpfälzer (Der Liveticker der Partie zum Nachlesen).

    "Die erste Halbzeit hat mir richtig gut gefallen, wir hatten Barcelona im Griff", sagte Jacobsen bei Sky. Allerdings war der Däne nicht gänzlich zufrieden: "Wir haben jedes Mal die Konzentration verloren, wenn wir auf fünf, sechs Tore weggezogen sind. So wurde es am Ende unnötig knapp."

    Barcelona-Aufholjagd kommt zu spät

    Angeführt von ihrem starken Torhüter Mikael Appelgren zogen die Löwen gegen zwischenzeitlich konsternierte Gäste nach 2:4-Rückstand auf 14:8 davon.

    Kurz vor der Pause fing sich Barcelona zwar wieder, doch auch nach dem Seitenwechsel ließen die Hausherren zunächst nicht nach. Erst in der Schlussphase machte sich Nervosität beim deutschen Vizemeister breit, Barcelonas Aufholjagd kam aber zu spät.

    Der Sieg zum Auftakt ist nicht nur gut für die Moral, denn Barcelona ist nicht der einzige hochkarätige Gegner der Mannheimer: In Montpellier HB, Vardar Skopje und Vive Kielce treffen die Löwen bereits in der Gruppenphase auf die Champions-League-Sieger der vergangenen drei Auflagen.

    Flensburg startet am Sonntag

    Der deutsche Meister SG Flensburg-Handewitt bestreitet am Sonntag beim französischen Vertreter HBC Nantes sein erstes Spiel in Gruppe B.

    Die Sieger der Gruppen A und B ziehen direkt ins Viertelfinale ein, die Teams auf den Plätzen zwei bis sechs qualifizieren sich für das Achtelfinale.

    Ziel der Teams ist das Finalturnier der besten vier am 1./2. Juni 2019 in Köln.