Drucken
Im Westen nichts Neues ist ein 1928 verfasster Roman von Erich Maria Remarque, der die Schrecken des Ersten Weltkriegs aus der Sicht eines jungen Soldaten schildert.
Nun haben wir Gott sei Dank keinen Krieg mehr, dafür aber C19 und aus dem Westen, bzw. den anderen drei Himmelsrichtungen gibt es wirklich nicht viel neues zu berichten.

Nun ja, im Westen unsere Nachbarn vom TuS Oberhausen, ob sie nun Glück im Unglück haben sei mal dahingestellt. Jedenfalls spielen sie auch nächste Runde, sofern diese
Irgendwann mal beginnt, zusammen mit dem TV Herbolzheim, weiterhin in der Südbaden-Liga, da es als Konsequenz des Saisonabbruchs in Südbaden keine sportlichen
Absteiger gibt. (SHV)

Im Norden müssen wir uns leider von unseren Freunden aus Ringsheim verabschieden, weil diese in einer neuen Runde dann in der Landesliga Nord antreten werden, (da waren sie
2015/16 glaube ich schon mal), um sich in einer angebliche etwas stärkeren Gruppe mit den Gegnern zu messen. Irgendjemand hat’s so entschieden. Wir werden Euch vermissen.

Aus dem Osten, sprich den tiefen oder Höhen des Schwarzwaldes werden wir neue und alte Gesichter sehen. Hier verabschiedet sich zwar der TV St. Georgen ebenfalls nach oben,
dafür kommt aber mit dem TV Todtnau ein gern gesehener Gegner wieder, mit dem der TBK schon einige Schlachten, sowohl auf dem Spielfeld und auch danach draußen im Foyer
geschlagen hat. Herzlich willkommen liebe Todtnauer, wenn’s dann mal los geht.

Richten wir unsere Blicke in den Süden, wird uns auch hier eine Mannschaft verlassen. Die HU Freiburg steigt mit Ihrer ersten Mannschaft in die Südbaden-Liga auf. Dafür wird mit
der zweiten Garnitur der HU ein Gegner zu uns kommen, dem die Lobeshymnen und Erwartungen schon weit voraus eilen. Die hoffnungsvollsten Handballtalente der Stadt (Frbg) werden
in der II. herangezogen,s zum einen als Unterbau für den Oberligaaspiranten HU I, aber auch für eventuell höhere Ziele, welche vermeintlich schon aus verschieden Bundesligisten
winken sollen. Wir sind gespannt was da auf uns zukommt und selbstverständlich freuen wir uns auch hier auf einen zukünftigen, attraktiven Gegner.

Summasomarum fehlt eigentlich nur noch der Mittelpunkt des Ganzen und das ist der Anspielkreis. Dieser wurde bisher weder offiziell freigegeben, noch ist er in irgendeiner Planung
erkennbar, bzw. liegt eingemottet hinter den Türen der festverschlossenen Turn- und Sporthallen. Und so warten wir weiter, wie die kleinen Kinder auf‘s Christkind, auf das es dann
Irgendwann mal endlich wieder los geht.


Bis dahin, bleibt‘s mir gesund und durstig. Euer R.