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Und das nicht nur in Form Ihres Plüschmaskotchens Wildbrecht, welcher während des Gigs vorne auf dem Boxenständer thronte und die ganze Szene im Überblick hatte, sondern auch in Sachen Stimmung und Songtexte ging es ganz schön zur Sache.

Doch zuvor der offizielle Teil des Afterworks, der von Jürgen Müller in der heimelig geschmückten Kirchplatzecke hinter dem Rasthaus eröffnet wurde und in der an Bänken und Tischen schon vor 18:00 Uhr zahlreiche Gäste und Fans platzgenommen hatten oder den Bierwagen und den Grillstand des TBK umringten.

Auch der stand der HUG wurde gleich in Beschlag genommen, an dem die Damen dahinter eifrig Sekt, Hugos und Aperol Spritz ausschenkten, so dass an dem Abend jeder auf seinen Geschmack kam und gut versorgt wurde.

Gegen 19:00 Uhr übernahm dann Hallensprecher RoBär das Mikro um zuerst die neu formierte Damen I zu präsentieren, sowie dann auch die Herren I für die Spielrunde 2019/2020 vorzustellen. Selbstverständlich wurde auch der eine oder andere Seitenhieb angebracht und beide Mannschaften mit freudigem Applaus von den Zuschauern begrüßt.
An dieser Stelle nochmal ein herzliches willkommen den Neuzugängen, ganz besonders den beiden länger verletzt gewesenenTobi und Tobi (Hüglin und Motz) und selbstverständlich allen viel Erfolg und eine verletzungsfrei Runde.

Pünktlich zur Nachrichtenzeit ging’s dann los. Und so breit gefächert wie die Themen der täglichen Tagesschau, war auch das Repertoir der Jungs um Dominik Büchele, nur halt innere Schproch wu nit unbedingt jeder wu do war, grad vuschtande het. So musste zum Beispiel Migge Ilter seinem aus dem Hessischen stammenden Kollegen doch das eine oder andere aus den Texten übersetzen.

Wurschtsalad mit Brägili un Bibeliskäs, ‘s Nochberland Frankrich sin besunge wore, Netflix un Gaffe ware e Thema un was ma macht, wenn ma ohni Händi uf’m Klo hockt. De Bulldog un wie Brennessle zengle, ‘s scheenscht Maidli oder Hänk der Trucker, teilweise mit lockeren Refrains, so dass auch die Zuschauer animiert wurden und kräftig mitsangen. Ganz besonders der “Uwe”, der gleich mehrfach ins Programm mit integriert wurde.

Kurz und Gut, die Jungs gaben alles und es mussten jede Menge Zugaben gespielt werden. Bleibt nur zu sagen, schade für die, die nicht da waren. Aber es folgen demnächst noch mehr Auftritte von Rhinwaldsounds in der Regio, (Guckst du Internet).

Danach wurde noch bis “leicht“ nach Mitternacht gefeiert, Musik gab’s aus der Box und der Eine oder Andere ließ dann auch noch die Wutz raus.

R.